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Magische Nacht von Jorma Luhta in Berlin

Heute Abend ein Nordlicht sehen?! Am 24. Mai wurde im Finnland-Institut in Berlin die Fotoausstellung Magische Nacht von Jorma Luhta anlässlich des Internationalen Polarjahres 2007/2008 eröffnet Die Ausstellung wird bis zum 5. Juli 2007 ...

Ort: Finnland-Institut, Georgenstr. 24 (1. OG), 10117 Berlin, Tel. (030) 520 02 60 10, info@finstitut.de, www.finnland-institut.de Öffnungszeiten: Mo 10-17 Uhr, Di-Do 11-19 Uhr, Fr 9-15 Uhr (Pfingstmontag 28.5. und Fr 15.6. geschlossen) Die Ausstellung ist am Sa 9.6.2007, 17.00-1.00 Uhr, anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften geöffnet. Am Finnland-Institut steht diese unter dem Thema Aurora borealis - Nordlicht. Programm: 18.30, 20.00, 21.30 und 23.00 Uhr Vorträge in englischer Sprache von Nicolas Gunslay, Arktisches Zentrum der Universität Lappland, Rovaniemi. Mit Multimediapräsentation. Weitere Informationen: www.langenachtderwissenschaften.de Der Eintritt zur Ausstellung ist während der üblichen Öffnungszeiten frei; für die Lange Nacht der Wissenschaften gelten jedoch die unter www.langenachtderwissenschaften.de genannten Eintrittspreise. Jorma Luhta (geboren 1951) lebt und arbeitet in Haukipudas nördlich von Oulu. Er fotografiert seit den 1970er-Jahren. Seit seiner ersten Schau Kurjet eivät palaa („Die Kraniche kehren nicht zurück“, 1973) war er mit weiteren Ausstellungen inner- und außerhalb Finnlands präsent, u.a. mit Kuukkelimetsä („Wald des Hähers“, 1982). Luhta veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Kurkimaa (“Kranichland”, 1980), Metson kuolema („Tod des Auerhahns“, 1987), Tansseja aavalla („Tänze im Moor“, 1994) und Metsola („Im Reich des Auerhahns“, 2001). Der Wald und die Sümpfe in der Wildnis um Pudasjärvi waren zunächst Luhtas Hauptmotive. Er fotografierte Landschaften, wilde Tiere und heimische Vögel. In den letzten Jahren verbrachte Luhta allerdings immer mehr Zeit im nächtlichen Wald. Die Nordlichter und der klare Sternenhimmel über dem unberührten Wald faszinierten ihn und er begann, diesen Nachthimmel zu fotografieren. Mittlerweile hat er sich auf Nachtfotografie spezialisiert. Luhta meint, dass man nur beim Beobachten des klaren Sternenhimmels wirklich begreift, wo wir Menschen leben, denn die Sterne können uns eine Geschichte erzählen, die uns zwei Millionen Jahre zurückversetzt. Jorma Luhtas Sternenhimmel: die Magische Nacht.

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