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Sirpa Masalin entwirft eine Stele für Bertha von Suttner

1945 ein Trümmerfeld, heute pulsierende Lebensader im Zentrum Bonns – das ist der Bertha-von-Suttner-Platz. Tausende queren täglich den Platz, der die Nahtstelle zwischen dem Bonner Zentrum und der Bonner Altstadt ist. Doch wie viele von ihnen kennen eigentlich die Frau, die diesem Platz den Namen gegeben hat? Bertha von Suttner trat in einer Zeit gegen den Krieg und für Friedensalternativen ein, als es sich nicht für eine Frau schickte, sich überhaupt in der Öffentlichkeit politisch zu äußern. Sie war Journalistin, Friedensfrau, Referentin auf internationalen Friedenskongressen, Schriftstellerin. 1905 erhielt sie als erste Frau den Friedensnobelpreis. Somit war es wirklich an der Zeit, Bertha von Suttner angemessen auf diesem Platz durch eine Stele aus Edelstahl zu würdigen und an ihr Friedenswerk zu erinnern, die Idee stammte vom Frauennetzwerk für Frieden e. V. und wurde von Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik aufgenommen. Die Stele wurde von der ...

von DFGnews , 21.05.2013 — 0 Kommentare

1945 ein Trümmerfeld, heute pulsierende Lebensader im Zentrum Bonns – das ist der Bertha-von-Suttner-Platz. Tausende queren täglich den Platz, der die Nahtstelle zwischen dem Bonner Zentrum und der Bonner Altstadt ist. Doch wie viele von ihnen kennen eigentlich die Frau, die diesem Platz den Namen gegeben hat? Bertha von Suttner trat in einer Zeit gegen den Krieg und für Friedensalternativen ein, als es sich nicht für eine Frau schickte, sich überhaupt in der Öffentlichkeit politisch zu äußern. Sie war Journalistin, Friedensfrau, Referentin auf internationalen Friedenskongressen, Schriftstellerin. 1905 erhielt sie als erste Frau den Friedensnobelpreis. Somit war es wirklich an der Zeit, Bertha von Suttner angemessen auf diesem Platz durch eine Stele aus Edelstahl zu würdigen und an ihr Friedenswerk zu erinnern, die Idee stammte vom Frauennetzwerk für Frieden e. V. und wurde von Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik aufgenommen. Die Stele wurde von der Finnin Sirpa Masalin entworfen. Sirpa, geboren 1971 in Lahti, ist Holzbildhauerin und Lyrikerin. Ihr Projekt "Kansa" (Das Volk) vereinigt Skulpturen zu einem weltweiten Friedensnetzwerk, das sich über die ganze Welt spannt. Sie lebte und arbeitete lange Zeit in Niederdürenbach, nahe Bonn. Seit 2013 lebt sie mit ihrer Familie in Kemijärvi am Polarkreis des Finnischen Lapplands. Die Stele soll am 21. September 2013, dem Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen, enthüllt werden. Jeder ist herzlich Willkommen! Den Infoflyer kann man sich auf der Homepage des Frauennetzwerk herunterladen

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