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KANSA Kunstprojekt

Skulpturen des finnisch-deutschen Künstlerpaares Goller-Masalin als Friedensbotschafter im ehemaligen Nuklear Regierungsbunker Am 28.2.2008 wurde offiziell das Regierungsbunker Museum in Marienthal eröffnet. Bei der Eröffnung übergab Landrat Dr. Jürgen Pföhler als Gastgeschenk 2 Skulpturen des weltweiten Kunstprojekts KANSA des Finnisch-Deutschen Künstlerpaares Goller-Masalin aus Niederdürenbach-Holzwiesen. Bereits im 2007 befanden sich diese zwei Skulpturen im Regierungsbunker (siehe Foto) zur Gemeinschaftsausstellung der Handwerkskammer Koblenz, des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung und des Heimatvereins Alt-Ahrweiler „Verschlusssache Regierungsbunker“. Damals wurden neben der Foto,- und Videoausstellung einige bedeutende Handwerker und Künstler aus der Region eingeladen dort auszustellen. So auch die in Holzwiesen lebende Finnische Künstlerin Sirpa Masalin. An ...

Diese zwei Skulpturen gehören zum weltweiten Kunstprojekt KANSA. Kansa bedeutet auf Finnisch 'das Volk'. Frauen, Männer, Kinder aus Holz und Rödeldraht. Sie sind in unterschiedlichen Farben zu sehen, um die Vielfalt der Völker darzustellen. KANSA soll sich über die Welt verbreiten, um die Menschen miteinander zu verbinden; unabhängig von Sprache, Herkunft, politischer Richtung, Religion oder Hautfarbe. Damit wird ein Zeichen für die wichtigen Herausforderungen unserer Zukunft gesetzt: Frieden, Achtung der Menschenrechte, Bewusstsein für die Umwelt und mehr. Die Skulpturen haben individuelle Namen und sind durch RFID Chips unverfälschbar nummeriert. Die Erwerber werden gebeten den jeweiligen Standort ihrer Skulpturen dem Künstlerpaar bekannt zu geben. Goller-Masalin verzeichnen den Lebenslauf der jeweiligen KANSA Skulptur auf ihrer individuellen Webseite www.artcoon.org und integrieren sie in die Google Maps Weltkarte. Auf dieser Art haben alle die Möglichkeit die weltweite Vernetzung dieses Volks für den Frieden im Internet zu verfolgen. Mit dem KANSA Internet Projekt migriert Hans-Ulrich Goller-Masalin das klassische Werk aus Holzskulpturen zu einem weltweiten New Media Art Netzwerk. Es befinden sich bereits Skulpturen in Chicago, Shanghai, Mauretanien, Helsinki, Barbados und natürlich einige in unserer Region. Insgesamt zwölf sind bereits registriert, weitere sind aktuell auf dem Weg in den Nahen Osten. Nun sind also auch zwei dieser KANSA Friedensbotschafter zurückgekehrt an den ehemals kriegerischen Ort in Zeiten des kalten Krieges; das Museum Regierungsbunker Am Rotweinwanderweg - Silberberg Ahrweiler. Die nächsten Ausstellungen und Informationsmöglichkeiten über das KANSA Projekt: 11.3.08 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn, 18.4.08 “KANSA“ Atelier Ausstellung des Künstlerpaares in Holzwiesen und 6.5.08 im Finnland Institut in Berlin während der EUNIC Konferenz. Mehr Informationen über das weltweite KANSA Projekt auf www.artcoon.org

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