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Medaillenregen für Finnland bei der Leichtathletik-EM

In den letzten Tagen der Leichtathletik-EM in München räumte das finnische Team noch mehrere Medaillen ab.

von SusanneT , 25.08.2022 — 0 Kommentare

  • Lichtinstallation im Münchner Olympiapark © Marc Müller/ Munich 2022

  • Kristiina Mäkelä beim Dreisprung beim ISTAF 2019 in Berlin © Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0

  • Topi Raitanen bei den Kalevan Kisat in Jyväskylä 2018 © Tuomas Vitikainen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die finnischen Leichtathleten sorgten bei der Leichtathletik-EM im Rahmen der European Championships 2022 in München für weitere tolle Erfolge:

Nachdem Wilma Murto bereits mit dem Stab hoch zu Gold sprang - wir berichteten -, gewann die 29-jährige Kristiina Mäkelä am Freitagabend die Silbermedaille im Dreisprung. Es ist der größte Erfolg der finnischen Serienmeisterin auf internationaler Ebene und mit 14,64 Meter stellte sie dabei einen neuen Landesrekord auf. Sie musste sich lediglich der Ukrainerin Maryna Bekh-Romanchuk geschlagen geben, die mit einer Weite von 15,02 Meter gewann und am Vortag noch unter Tränen nach einem vierten Platz im Weitsprung die Anlage verließ. Es scheint, dass sich das als als Speerwerfer- und Läufernation betitelte Finnland inzwischen zu einer Springernation entwickelt.

Aber apropos Läufernation:Völlig überraschend triumphierte der 26-jährige Topi Raitanen über die 3000 Meter Hindernisstrecke und durchbrach damit die französische Siegesserie; seit 2010 gewannen stets Franzosen den EM-Titel auf dieser Strecke. Er setzte sich auf der Schlussrunde mit einem unwiderstehlichen Spurt gegen die beiden Italiener Ahmed Abdelwahed und Osama Zoghlami durch und beendete des Rennen in guten 8:21.80 Minuten. Damit blieb er nur knapp über seiner Freiluftbestleistung.

Zum Abschluss der Leichtathletikwettbewerbe machte der 34-jährige Lassi Etelätalo den Medaillensatz für das finnische Leichtathletikteam komplett. Mit der persönlichen Bestleistung von 86,44 Metern gewann er die Bronzemedaille im Speerwerfen. Er musste sich lediglich dem Deutschen Julian Weber (87,66 Meter) und dem Tschechen Jakub Vadlejch (87,28 Meter) geschlagen geben. Toni Kuusela (28), der zweite Finne im Finalwettkampf, warf das 800 g schwere Gerät 80,20 Meter weit und belegte damit einen guten fünften Platz.

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