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Finlandiapreis geht an Iida Rauma für "Hävitys"

Der diesjährige Finlandiapreis für Belletristik geht an Iida Rauma für ihren Roman "Hävitys"  (dt. Zerstörung), der im Verlag Siltala erschien.

von dfgliest , 01.12.2022 — 0 Kommentare

Iida Rauma: Hävitys © Siltala

Finnlands Buchstiftung (Suomen kirjasäätiö) über "Hävitys":

Zerstörung ist ein Roman über Schulgewalt, Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Das Werk, das gnadenlos den Folgen von Schulmobbing nachspürt, ist ein gesellschaftlich bedeutsamer Beitrag über die Dynamik von Diskriminierungen aller Art, deren endgültiger Endpunkt Iida Rauma den Zusammenbruch der Psyche seines Protagonisten beschreibt.
Zerstörung ist ein heftiges Leseerlebnis: Die intensive Erzählung verschont den Leser keinen Moment.
 
Der Finlandiapreis ist „der Oscar der Buchbranche" in Finnland. Bereits die Aufnahme eines Buches in die Auswahl sorgt dort für hohe Auflagen. Er wird in den Kategorien Belletristik, Kinder- und Jugendbuch und Sachbuch verliehen. Der Preis ist mit je 30.000 Euro dotiert.

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